Was versteht man unter Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Die Bedeutung von SEO im digitalen Wettbewerb

Google verarbeitet jährlich über 5 Billionen Suchanfragen1. Das entspricht rund 13,7 Milliarden Anfragen pro Tag. Doch nicht jedes Ergebnis erhält gleich viel Aufmerksamkeit. Studien zeigen, dass die ersten drei Ergebnisse im Google-Ranking mehr als die Hälfte aller Klicks erhalten2. Angesichts dieses starken Wettbewerbs um Sichtbarkeit ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen gezielt daran arbeiten, möglichst weit oben zu erscheinen. Genau hier setzt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) an, eine Disziplin, die im modernen Online-Marketing längst unverzichtbar geworden ist.

Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization (dt. Suchmaschinenoptimierung) und umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Position einer Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Ziel von SEO ist es, der Website in den Suchergebnissen mehr Sichtbarkeit und mehr Klicks zu verschaffen. Diese Klicks werden als organischer Traffic bezeichnet, da sie ohne Werbung und Bezahlung erzeugt werden.

In Abgrenzung dazu kann über Search Engine Advertising (SEA, dt. Suchmaschinenwerbung) bezahlter Traffic erzeugt werden. SEA meint somit das Schalten von bezahlten Anzeigen. Sowohl SEO als auch SEA gehören zum Bereich des Online-Marketings. Auf Googles Ergebnisseite (auch SERP genannt) kann man den Unterschied zwischen organischem und bezahltem Traffic durch die Markierung „Gesponsert“ vor einem Ergebnis erkennen.

Screenshot der SERPs zur Unterscheidung von SEO und SEA

Warum SEO?

Suchmaschinen zählen zu den am meisten genutzten Anwendungen im Internet. Sie werden zur gezielten Informationsbeschaffung, zum Surfen oder zum Shoppen genutzt. Google ist seit Jahren die dominierende Suchmaschine und hat weltweit einen Marktanteil von etwa 80 % bei der Desktop-Suche3. Wer eine Website betreibt und in den Ergebnissen für wichtige Keywords nicht gut sichtbar ist, vergibt die Chance, von einer der größten Traffic-Quellen im Internet zu profitieren. Werden Konkurrenten in den Suchmaschinenergebnissen besser gefunden als man selbst, setzt man sich schwerer gegen sie durch.

Auch im Vergleich mit SEA, also bezahlter Werbung, zeigt sich die Relevanz von SEO: Innerhalb der Google-SERP gehen nur ca. 6,8 % der Klicks auf SEA zurück4. Die überwiegende Mehrheit sind organische Treffer.

Durch gezielte Suchmaschinenoptimierung lassen sich konkrete Vorteile erreichen:

  • SEO bringt relevanten Traffic: Interpretiert man die Suchintention seiner Nutzer richtig und stellt auf seiner Website die dazu passenden Antworten bereit, bringt SEO relevanten Traffic.
  • SEO führt zu konstantem Traffic: Das Ranking in den Suchmaschinen führt in der Regel zu beständigem und passivem Traffic. Dies unterscheidet SEO von anderen Marketing-Kanälen, wie Social-Media oder E-Mail, bei denen es häufig zu Traffic-Spitzen kommt, die aber wieder abklingen.
  • SEO bedeutet einen Wettbewerbsvorteil: Die Rankingpositionen auf der ersten Seite sind limitiert (oft auf 10 organische Treffer). Mit gutem SEO kann man die Konkurrenz von den oberen Positionen verdrängen und eine höhere Sichtbarkeit in den Suchergebnislisten generieren.
  • SEO stärkt das Image: Wer mit SEO sein Ranking verbessert, gewinnt an Sichtbarkeit. Dadurch kann auch die sogenannte „Brand Awareness“ (dt. Markenbekanntheit) bei der Zielgruppe in einer bestimmten Branche gesteigert werden. Davon profitieren nicht nur klassische Hersteller, sondern auch Onlineshops und Websites ohne eigene Produktmarke: Mit einer prägnanten Domain und einem konsistenten Auftritt können sie dennoch als Marke wahrgenommen werden.

Wie funktionieren Google und Suchmaschinen?

Um zu verstehen, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert, lohnt sich zunächst ein Blick darauf, wie Suchmaschinen grundsätzlich arbeiten. Ihr zentrales Ziel ist es, Nutzern zu jeder Suchanfrage das relevanteste und qualitativ beste Ergebnis bereitzustellen, was sie in drei wesentlichen Schritten erreichen:

Crawling

Suchmaschinen durchforsten das Internet mithilfe sogenannter Crawler nach bestehenden und neuen Inhalten. Auf einzelnen Websites scannen Crawler die Inhalte etwa anhand von HTML-Tags wie für Überschriften, um die Inhalte thematisch einzuordnen und zu bewerten.

Tipp: Mit einer robots.txt-Datei kann Suchmaschinen-Crawlern mitgeteilt werden, welche Seiten der Website für sie zugänglich sind und welche nicht.

Indexierung

Das Crawling ist die Grundlage für die Indexierung einer Website. Bei der Indexierung analysieren und speichern die Suchmaschinen die gecrawlten Inhalte in ihrem Index, der eine riesige Datenbank ist. Nur die im Index gespeicherten Seiten können später in den Suchergebnissen erschienen. Inhalte, die als irrelevant oder qualitativ minderwertig eingestuft werden, werden nicht in den Index aufgenommen.

Zusammenstellung der Ergebnisse

Schließlich erzeugt die Suchmaschine für jede Benutzeranfrage ein Ranking der passenden Ergebnisse. Die Ergebnis-Auswahl erfolgt mit Hilfe von Algorithmen auf Basis von vielzähligen Ranking-Faktoren. Der Großteil dieser Faktoren ist von den Suchmaschinen nicht offiziell bestätigt. Außerdem werden die Algorithmen regelmäßig überarbeitet, sodass sich die Gewichtung einzelner Faktoren immer wieder verändern kann.

Dass die genauen Mechanismen des Algorithmus nicht öffentlich bekannt sind, bedeutet auch, dass es keinen festen SEO-Fahrplan gibt, der garantiert auf die obersten Plätze führt. Dennoch sind bestimmte Faktoren bekannt, die Einfluss auf das Ranking haben. Dazu zählen die inhaltliche Relevanz und Platzierung von Keywords, die durchschnittliche Verweildauer der Nutzer, die Häufigkeit von Absprüngen und die allgemeine Nutzererfahrung auf der Seite.

Die wichtigsten SEO-Bereiche im Überblick

Suchmaschinenoptimierung umfasst viele Maßnahmen, die sich in verschiedene Bereiche gliedern lassen. Jeder Bereich hat eigene Schwerpunkte und Ziele, von der technischen Optimierung über die inhaltliche Gestaltung bis hin zu externen Faktoren wie Backlinks.

On-Page SEO

On-Page SEO bezeichnet Suchmaschinenoptimierung, bei der Websitebetreiber technische, inhaltliche und strukturelle Anpassungen direkt an der eigenen Seite machen. Das Ziel von On-Page SEO ist, die Website so zu gestalten, dass eine Suchmaschine optimal mit ihr interagieren kann und ihre Inhalte gleichzeitig relevant für potenzielle Nutzer sind.

Off-Page SEO

Bei Off-Page SEO findet die Optimierung außerhalb der Website selbst statt. Zur Off-Page SEO Strategie gehören vor allem Backlinks, also Links, die von anderen Websites auf die betroffene Seite leiten.

Tipp: Während früher galt: je mehr Backlinks desto besser, ist mittlerweile die Qualität der Backlinks wichtiger als die Quantität. Ausgewählte Backlinks von Domains mit hoher Authority sind deutlich effektiver als unzählige Links von weniger guten Domains. (Authority meint hier die Fähigkeit einer Website, das Ranking einer anderen Seite in den Suchergebnissen zu beeinflussen, indem sie als besonders vertrauenswürdige Quelle angesehen wird.) Google weist in seinen Spamrichtlinien darauf hin, dass das Kaufen von Backlinks mit dem Ziel, das Ranking zu verbessern, als Spam gewertet wird5. Websites, die gegen die Spamrichtlinie verstoßen, werden nicht in den Ergebnissen der Google Websuche angezeigt.

Technisches SEO

Technisches SEO hat es zum Ziel, eine Website für den Suchmaschinen-Algorithmus technisch aufzubereiten. Folgende Faktoren werden bei technischem SEO berücksichtigt:

  • Ladegeschwindigkeit: Die Ladegeschwindigkeit der Website sollte überprüft und optimiert werden.
  • Crawlability und Indexierung: Die Website sollte inkl. ihrer Unterseiten von Crawlern gut auffindbar und scannbar sein, sodass alle Unterseiten indexiert werden können.
  • Mobile Optimierung: Die Website sollte nicht nur auf dem Desktop, sondern gerade auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets richtig angezeigt werden und schnell laden. Google setzt auf den „Mobile-First-Ansatz“, was bedeutet, dass für die Indexierung vorrangig die mobile Version einer Website herangezogen wird6.

Content SEO

Content SEO bezieht sich auf Maßnahmen zur Optimierung von Inhalten wie Texte, Bilder oder Videos auf einer Website. Ziel ist es, Inhalte so zu gestalten, dass sie den Suchintentionen der Nutzer entsprechen und einen klaren Mehrwert bieten. Dazu gehören eine durchdachte Keyword-Strategie, die verständliche Strukturierung von Inhalten sowie die Integration relevanter Medienformate. Optimierter Content trägt nicht nur dazu bei, bessere Rankings in Suchmaschinen zu erzielen, sondern stärkt auch die Nutzererfahrung und die Glaubwürdigkeit einer Website.

Lokales SEO

Lokales SEO umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit einer Website in den lokalen Suchergebnissen zu erhöhen. Diese Suchergebnisse erscheinen bei Google in Form der unter „Orte“ angezeigten Karte mit drei Einträgen (auch Map Pack genannt). Von lokalem SEO profitieren alle Unternehmen mit einem physischen Standort oder solche, die Kunden in einem bestimmten geographischen Bereich erreichen möchten. Eine zentrale Maßnahme, um das lokale SEO zu verbessern, ist die Einrichtung eines Google My Business Accounts. Dort hinterlegte Unternehmensdaten dienen Google als verlässliche Grundlage, um die Relevanz und Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen zu verbessern.

Tipp: Das lokale Map Pack wird zwar in Googles organischen Suchergebnissen ausgespielt, sein Ranking wird aber von einem eigenen Algorithmus generiert. Das bietet lokalen Unternehmen die Chance, sowohl im organischen Google Ranking als auch im Map Pack gute Positionen zu erreichen.

SEO-Tipps und Best Practices

Erfolgreiches SEO lebt davon, die richtigen Stellschrauben zu kennen und gezielt anzusetzen. Wer bewährte Methoden anwendet und typische Stolperfallen im Blick behält, verbessert die Sichtbarkeit seiner Website nachhaltig. Folgende wichtige Tipps helfen dabei, eine erfolgreiche SEO-Strategie aufzubauen:

Userfokus: Nutzer verstehen und ihre Bedürfnisse erfüllen

Im Zentrum von SEO stehen die Nutzer: Inhalte sollten sich an ihren Suchintentionen orientieren und konkrete Fragen beantworten. Dafür ist es wichtig, die Bedürfnisse seiner Zielgruppe zu kennen.

Content-Strategie: Inhalte hochwertig gestalten und pflegen

Wichtige Faktoren sind auch die Qualität und Aktualität der Webseiteninhalte. Unzureichende bzw. schlecht recherchierte Inhalte oder doppelter Content schwächt das Ranking und sollte vermieden werden. Ebenso negativ kann sich mangelnde Pflege und Aktualität von Inhalten auswirken. Nur regelmäßig aktualisierte und optimierte Seiten bleiben langfristig relevant.

Keyword-Strategie: Keywords richtig einsetzen

Keywords sollten gezielt ausgewählt und natürlich in Texte eingebunden werden. Wichtig ist, die Suchintention zu berücksichtigen. Keyword-Stuffing, also das übermäßige und unnatürliche Wiederholen von Suchbegriffen, sollte vermieden werden, da es den Lesefluss stört, von Suchmaschinen erkannt wird und sich negativ auf das Ranking auswirken kann.

Interne Verlinkung und Navigation: Struktur schaffen und Orientierung geben

Eine durchdachte interne Verlinkung erleichtert es Nutzern und Suchmaschinen, Inhalte zu finden und die Struktur der Website zu verstehen. Wichtige Seiten sollten sinnvoll eingebunden und mit sprechenden Linktexten versehen sein. Auch eine klare, logische Navigation unterstützt die Orientierung und sorgt dafür, dass Nutzer länger auf der Seite bleiben.

Überschriftenstruktur und Meta-Title auf den Seiteninhalt abstimmen

Eine klare Überschriftenstruktur ist entscheidend, damit Inhalte für Nutzer und Suchmaschinen verständlich bleiben. Ein häufiger Fehler liegt in unklaren inhaltlichen Bezügen zwischen Überschriften und Text. Überschriften sollten inhaltlich mit dem folgenden Text übereinstimmen und logisch gegliedert sein. Ebenso wichtig ist ein passender Meta-Title: Er sollte den Kern der Seite präzise widerspiegeln und so die Erwartungen der Leser wie auch die Anforderungen der Suchmaschinen erfüllen.

E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness vermitteln

Suchmaschinen achten auf die Qualität und Herkunft von Inhalten. Es ist deshalb besonders wichtig, Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit zu vermitteln. Transparente Autorenangaben, verlässliche Quellen und einzigartige Informationen aus eigener Erfahrung stärken die Glaubwürdigkeit und verbessern die Bewertung.

Technische Fehler vermeiden und Crawling erlauben

Für ein gutes SEO-Ranking sollte die Website technisch einwandfrei funktioniert. Fehlerseiten wie „404“ oder defekte Weiterleitungen sollten vermieden werden, da sie Besucher frustrieren und das Ranking schwächen. Prüfen Sie auch Ihre robots.txt, um sicherzustellen, dass wichtige Inhalte nicht versehentlich vom Crawling ausgeschlossen sind.

Migration und Relaunch: Weiterleitungskonzept nicht vergessen

Bei einem Relaunch, einer Umstrukturierung oder einem Domainwechsel ist ein sauberes Weiterleitungskonzept unverzichtbar. Alte URLs sollten gezielt auf passende neue Ziele weitergeleitet werden, damit keine 404-Fehler entstehen und bestehende Rankings erhalten bleiben.

Wichtige SEO-Tools im Überblick

Um den Erfolg von SEO-Maßnahmen messbar zu machen und Optimierungspotenziale zu erkennen, sind spezialisierte Tools unverzichtbar. Sie liefern wertvolle Daten zu Sichtbarkeit, Nutzerverhalten, technischer Performance und Konkurrenzanalyse. Die folgenden Werkzeuge gehören zu den wichtigsten Helfern im SEO-Alltag:

  • Google Search Console: kostenloses Tool von Google zur Überwachung von Indexierung, Suchanfragen, Klickrate und technischen Fehlern.
  • Google Analytics 4: liefert Daten zum Nutzerverhalten, Traffic-Quellen und Conversions.
  • Google PageSpeed Insights: misst Ladegeschwindigkeit und Core Web Vitals, inkl. mobiler Optimierung.
  • SEMrush / Ahrefs / Sistrix: All-in-One-Tools für Keyword-Recherche, Backlink-Analysen und Wettbewerbsvergleiche.

SEO im Zeitalter von KI

Seit 2024 hat sich die Informationssuche im Internet stark gewandelt. KI-Assistenten wie ChatGPT oder Bing Copilot haben verändert, wie Nutzer Inhalte finden und nutzen. Sie generieren mittlerweile auch selbst Traffic, wenn auch noch nicht im selben Ausmaß wie klassische Suchmaschinen. Sie können sogar für Onlineshopping genutzt werden. Was das für klassisches SEO bedeutet, kann noch nicht in vollem Umfang abgeschätzt werden. Eines ist jedoch klar: das Erscheinen in den Suchergebnissen der KI-Assistenten wird zunehmend wichtiger. Der Prozess der Webseiten-Optimierung für KI-Suchen hat einen eigenen Namen: GEO (Generative Engine Optimization).

Auch bei Google selbst gab es mit der Einführung der AI-Overviews (in Deutschland im März 2025) eine Änderung. Sie bewirkt, dass Nutzer die Kerninformationen für ihre Anfrage bereits direkt in den KI-Ergebnissen ausgespielt bekommen und weniger auf die Ergebnisse klicken. Texte, die bereits in wenigen Sätzen von der KI zusammengefasst werden können, sind immer weniger von Relevanz. Nutzer klicken jedoch weiterhin auf Suchergebnisse, wenn sie tiefergehende Informationen suchen. Dies deutet darauf hin, dass die Art und Inhalte der Texte sich ändern müssen. Inhalte, die weiterhin wichtig sind, stützen sich besonders auf Erfahrung und Expertise und gehen über reine Erklärungen, die schnell zusammengefasst werden können, hinaus. Diese Entwicklung zeigt klar, dass sich Content-Strategien künftig stärker an generativen Systemen orientieren müssen, um relevant zu bleiben.

Mit SEO langfristig erfolgreich

Die Grundlagen wie technisches SEO, hochwertige Inhalte und eine klare Seitenstruktur bilden aktuell nach wie vor das Fundament für Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Darüberhinaus gewinnen neue Disziplinen wie GEO (Generative Engine Optimization) an Bedeutung.

Langfristig erfolgreich sind diejenigen, die SEO nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess verstehen. Suchmaschinen entwickeln sich stetig weiter, Algorithmen verändern sich und mit ihnen die Anforderungen an Inhalte und Technik. Wer diese Entwicklungen beobachtet und seine Strategie regelmäßig anpasst, kann auch in Zukunft Sichtbarkeit und Reichweite gewinnen.

Quellen 

1 Google Blog Artikel „AI, personalization and the future of shopping“: https://blog.google/products/ads-commerce/ai-personalization-and-the-future-of-shopping/

2 Analyse zur organischen Click Through Rate, Backlinko: https://backlinko.com/google-ctr-stats

3 Themenübersicht „Suchmaschinen, Daten & Fakten“, Statista: https://de.statista.com/themen/111/suchmaschinen/#topicOverview

4 Analyse zu Google Ads, Sistrix: https://www.sistrix.de/frag-sistrix/seo-grundlagen/google/google-ads

5 Spamrichtlinien für die Google Websuche, Google: https://developers.google.com/search/docs/essentials/spam-policies?hl=de#link-spam

6 Best Practices für mobile Websites und die Mobile-First-Indexierung, Google: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/mobile/mobile-sites-mobile-first-indexing?hl=de

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